Low-Code-Produkte sind für die agile Softwareentwicklung perfekt geeignet. Die Time-to-Market wird verkürzt, es gibt eine sehr kurze Einarbeitungszeit und niedrigere Wartungskosten als bei eigens geschriebenem Code.

Produktivere Softwareentwicklung mit Low-Code

Traditionell war der Anteil selbstgeschriebenen Codes in Applikationen sehr umfangreich. Dies führt zu erhöhten Kosten, da jede selbstgeschriebene Zeile Code Geld kostet. Schließlich muss eigener Code gewartet werden, zum Beispiel bei neuen Anforderungen an die Applikation oder Updates. Die Lösung sind sogenannte „Low-Code“ Produkte. Diese streben eine minimale Programmierarbeit an, indem viele Funktionalitäten geboten werden, wofür keine Zeile Code programmiert werden muss. Einige gehen dabei einen Schritt weiter und verkürzen darüber hinaus die Zeit für die Überführung von Software in einer Produktionsumgebung.

Low-Code-Produkte haben viele Vorteile: Die benötigte Zeit für die Entwicklung von einer Applikation wird verkürzt und die Kosten für die Wartung reduzieren sich. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass die notwendigen technischen Skills für die Entwicklung mit einem Low-Code-Produkt niedriger sind. So kann sich der Entwickler auf die fachlichen Anforderungen konzentrieren und muss sich weniger mit der Implementierung auf Code-Ebene beschäftigen. „Low-Code“ kann daher auch eine Antwort auf den zunehmenden Mangel an IT-Spezialisten auf dem Arbeitsmarkt sein.

Dank der hohen Geschwindigkeit bei der Entwicklung kann ein Low-Code-Entwickler schneller auf Kundenanforderungen reagieren. Im Extremfall können Dialoge sogar direkt im Gespräch mit dem Fachbereich prototypisch entwickelt werden. Aus diesem Grund sind Low-Code Tools hervorragend für eine agile Vorgehensweise bei der Entwicklung geeignet.


Top-Referenz

Top Referenz

„Wir hatten schon in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit Oracle Application Express gemacht, insbesondere bei der Entwicklung individueller und einfach anzupassender Webanwendungen, die in Oracle Database gespeichert sind. Darüber hinaus haben wir eine sehr gute Beziehung mit dem Oracle Partner MT. Natürlich haben wir uns den Markt angesehen, um herauszufinden, welche Produkte die umfangreichen Anforderungen unseres Fondsmanagements erfüllen können, aber es gibt keine solche Anwendung. Nach der Entscheidung, unsere eigene Applikation zu entwickeln, standen wir vor der Frage, ob wir eine Java-Anwendung oder Browser-basierte Anwendung wählen sollen. In Java zu entwickeln hätte bedeutet, eine kostenintensive Full-Client-Version für 800 Mitarbeiter aufzusetzen. Wir haben uns daher für die Browser-gestützte Lösung entschieden, und nur Oracle APEX konnte unsere Anforderungen abdecken.”  Weitere Informationen

Rolf Fillinger, Gruppenleiter, Union Investment (Union IT-Services GmbH)

Unsere Leistungen – Ihr Nutzen

Profitieren Sie von unserer Expertise im Thema Low-Code! Wir bieten Ihnen verschiedene Workshops oder übernehmen Ihr Softwareentwicklungsprojekt. Dabei können Sie entscheiden, ob Sie uns die Veranwortung übergeben wollen oder ob wir Sie nur unterstützen sollen.

Wir unterstützen Sie vor Ort bei der Auswahl der Low-Code-Plattform, die am besten zu Ihnen passt. In einem Workshop stellen wir Ihnen verschiedene Plattformen vor und erstellen mit Ihnen gemeinsam einen Kriterienkatalog. Sie erhalten am Ende nicht nur die Auswertung des Kriterienkatalogs, sondern auch eine Handlungsempfehlung.

Ergebnis
  • Auswertung Kriterienkatalog
  • Handlungsempfehlung Low-Code-Plattform
  • Ergebnispräsentation
Nutzen
  • Workshop vor Ort
  • Einführung/Beratung Low-Code-Plattformen
  • Ausfüllen eines Kriterienkatalogs

Wir sehen uns ihre IT an und machen eine Bestandsaufnahme aller verwendeten Software und der IT-Infrastruktur. Darüber hinaus erstellen wir mit Ihnen einen Anforderungskatalog der Software, welche mit einem Low-Code-Produkt entwickelt werden soll.

Ergebnis
  • Ergebnispräsentation mit Arbeitspaketen inkl. Aufwandsindikation und Roadmap
  • Prototyp als „Proof of Concept“
  • Basis für weitere Entwicklung
Nutzen
  • Bestandsaufnahme
  • Anforderungsaufnahme
  • Realisierung eines Prototypen von einem realen Use Case

Im JumpStart Workshop führen wir Sie direkt in die Low-Code-Entwicklung ein und vermitteln praxisnah technisches Wissen. Nach dem Workshop haben Sie das nötige Wissen, um die Software selbst mit Low-Code zu entwickeln.

Ergebnis
  • Unterlagen Technical Deep Dive
Nutzen
  • Hands-on für Entwickler
  • Vermittlung von Best Practices

Low-Code Start-up Sessions @MT AG

In unseren Start-Up Sessions haben wir die führenden Low-Code Plattformen VisionX, APEX und OutSystems vorgestellt. Sie haben die Start Up Sessions verpasst? Gerne vereinbaren wir einen individuellen Termin mit Ihnen!

Die Teilnehmer können in den Start-up Sessions mit dem für Sie passenden Low-Code-Tool arbeiten und selbst (mit)entwickeln. Dazu bekommen Sie von unseren Experten die notwendigen Best Practices vermittelt. So steht der schnellen Entwicklung einer Applikation nichts im Wege. Während der jeweiligen Start-up Session nehmen wir uns individuell für Sie Zeit.

Ansprechpartner

Niels de Bruijn

Niels de Bruijn

Fachbereichsleiter APEX Development I