Ein Bericht über das Onboarding neuer Mitarbeiter im Homeoffice in Zeiten der Coronakrise

Jeder, der schon einmal eine neue Arbeitsstelle angetreten hat, erinnert sich gut an die ersten Tage im neuen Unternehmen. Der erste Tag ist sowohl für die neuen MitarbeiterInnen als auch für die KollegInnen im neuen Unternehmen aufregend. Man lernt die KollegInnen kennen, erkundigt die Räumlichkeiten und wird in die neuen Aufgaben eingeführt. Doch in der aktuellen Coronakrise sieht das Onboarding allerding ganz anders aus. Denn wer derzeit einen neuen Job antritt, muss häufig gleich ins Homeoffice oder wird unter der Einhaltung der Hygienevorschriften empfangen. Das ist keine einfache Situation. Denn gerade die neuen MitarbeiterInnen brauchen in den ersten Tagen Orientierung im Betrieb und ein Gespür für die Firmenkultur.

Homeoffice Platz

Auch bei der MT musste die Begrüßung und Einführung ins Unternehmen doch etwas anders gestaltet werden: Nicht alle Kollegen an ersten Tagen persönlich kennenzulernen und schon beim ersten Kennenlernen sich an die Abstandsregelungen zu halten und keine Hand zur Begrüßung zu geben war schon etwas gewöhnungsbedürftig.

Trotz allem ist mein erster Tag bei der MT ganz gut gelaufen. Normalerweise starten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ersten Woche mehrere Tage in Ratingen, um alle Unterlagen, Laptop und wichtigen Informationen zu bekommen. Aufgrund der Coronakrise hat sich der Start in Ratingen jedoch lediglich auf einen Tag beschränkt. Die ersten organisatorischen Themen haben wir zusammen mit Damian, Matthias, Stefan und meinem Vorgesetzten Oliver in ein paar Stunden erledigt.

Wegen der aktuellen Krise und der „Homeoffice First“-Regelung, konnte ich nur wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich kennenlernen. Allerdings war die Coronakrise bei meinem ersten Vorstellungsgespräch noch nicht richtig in Deutschland angekommen. Daher hatte ich noch die Chance, einige KollegInnen aus Frankfurt bei dem ersten Gespräch persönlich kennenzulernen und das Office in Frankfurt anzuschauen. Als allererste habe ich Moritz bei der MT kennengelernt, der mich immer unterstützt und regelmäßig weitergebildet hat. Viele anderen Kolleginnen und Kollegen aus der APEX-Gruppe habe ich bei dem virtuellen Fachbereichsmeeting und „Pizza@Home-Event“ kennenlernen dürfen. 

Schon ab dem ersten Arbeitstag habe ich viele Willkommens-Mails von den netten KollegInnen bekommen, über die ich mich sehr gefreut habe. Einer von den E-Mails war besonders überraschend für mich, da sie von einem früheren Arbeitskollegen von mir „Philipp“ geschickt wurde, der zufällig auch bei der MT AG tätig ist. Wie klein die Welt ist!

Viele neue KollegInnen lernte ich aber bislang nur virtuell kennen. Auch wenn der persönliche Kontakt vieles leichter macht, ist es doch in der aktuellen Situation nicht immer möglich.

Das gilt in Zeiten von der Coronakrise besonders für das Onboarding neuer MitarbeiterInnen. Trotzdem macht das ein gutes Onboarding nicht unmöglich, wenn alles in einem Unternehmen richtig organisiert ist. Dazu gehören Beispielweise zur Verfügungstellung aller erforderlichen technischen Mittel, gute Einarbeitung neuer MitarbeiterInnen und vor allem ein regelmäßiger Austausch mit den neuen KollegInnen. Oliver, Moritz, Anne, und viele anderen KollegInnen stehen mir stets bei Fragen zur Seite und unterstützen mich bei allen Schwierigkeiten. Die Gewissheit, immer einen Ansprechpartner für meine Fragen und Problem zu haben, macht das Onboarding im Homeoffice für mich viel leichter.

Das Willkommens-Paket, mit dem ich vom Recruiting-Team an einem Wochenende überrascht wurde, und die Karte, welche ich für meinen Geburtstag bekommen habe, hatten mir eine große Freude bereitet. Aufgrund der Tatsache, dass die Kolleginnen und Kollegen an mich denken und der Kontakt nicht verloren geht, fühle ich mich trotz Coronakrise zugehörig zu der MT. Mein Fazit ist, dass die persönliche Einarbeitung nicht zu ersetzen ist und ich hoffe, dass die Krise bald ein Ende hat und wir sie alle gesund überstehen.

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