Die Prozesse eines Unternehmens sind automatisierte (IT-)Vorgänge ebenso wie menschliche Interaktionen (Human Tasks) oder allgemein „Services“. Eine Service-orientierte Architektur (SOA) will Geschäftsprozesse automatisieren, die aus klar beschriebenen Services bestehen. Eine SOA setzt somit das Geschäftsprozessmanagement um und bildet die „natürliche“ IT-Unterstützung der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens.
Genau hier bietet die IBM mit WebSphere ein optimal abgestimmtes Produktportfolio, das auf offenen Standards basiert und damit einfach und kostengünstig in bestehende IT-Infrastrukturen einzuführen ist. Darüber hinaus besteht ein wesentlicher Vorzug in der vollständigen und integrierten Unterstützung des BPM- und SOA-Lifecycle.
Die Vorteile im Überblick
- bietet eine höhere Transparenz bei allen Geschäftsereignissen innerhalb der Infrastruktur
- ermöglicht eine einfachere Verbindung von Web-Services durch eine auf Standards basierende Integrationsplattform
- mit Web-Services-Konnektivität, Java Messaging Service Messaging (JMS) und serviceorientierter Integration kann die Flexibilität gesteigert und die Gefahr von Unterbrechungen minimiert werden
- umfassende Verwaltung und Überwachung des Informationsflusses innerhalb des Unternehmens
- neue rollenbasierte Funktionen erleichtern Administratoren die Verwaltung der Anwendungen und Daten
- die Verwendung von vordefinierten Vermittlungen wie XML-Transformation und Nachrichtenprotokollierung ermöglicht einen schnelleren ROI, sowie Zeit- und Kostenersparnis bei der Entwicklung
- im Falle eines Unternehmenswachstums und den damit verbundenen Herausforderungen an die Integration neuer Mitarbeiter, Prozesse und Informationen in die vorhandene IT-Infrastruktur, lässt sich die Lösung an die geänderten Bedürfnisse des Unternehmens anpassen
- bestehende Anwendungen müssen seltener geändert werden und Verbindungen, die alle Standards und Datenformate unterstützen, werden ermöglich
Expertise für höchste Anforderungen und Performance im IBM-Umfeld.